Vorstellung unseres neuen Gemeindepädagogen
Liebe Gemeindemitglieder,
mein Name ist Kevin Stuckenschnieder und seit dem 01.06.2020 bin ich Mitglied der Ev. Mirjam-Kirchengemeinde. Nicht nur durch meinen neuen Wohnort in Drensteinfurt, sondern auch weil ich hauptamtliche Aufgaben in unserer Kirchengemeinde übernehmen darf.
Kurz zu meiner Person: Aufgewachsen bin ich im münsterländischen Wadersloh, wo ich auch mein Abitur gemacht habe. Im Anschluss habe ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker in Beckum absolviert. Danach war ich die letzten Jahre in Paderborn zum Studieren, unter anderem Evangelische Theologie. Neben meiner neuen Tätigkeit in unserer Gemeinde strebe ich noch eine Weiterbildung zum Diakon in Bielefeld.
Zu meinen Aufgaben in der Gemeinde zählt neben dem Gebäudemanagement die Gemeindepädagogik im Bereich der Arbeit mit Konfirmanden und Konfirmandinnen und dem Bereich der Schulgottesdienste.
Durch die aktuelle Corona bedingte Situation bin ich still und leise meinen Dienst angetreten. Trotzdem freue ich mich darauf Sie und Euch persönlich kennenzulernen!










Plötzlich heulte und brauste ein Sturm durch das Haus. Erschrocken blickten die Männer und Frauen sich an. Dann erschienen leuchtende Flammen, die auf jedem von ihnen flackerten. In diesen feurigen Zungen steckte der Geist Gottes, der ihnen plötzlich gute Ideen, viel Kraft und Mut schenkte. Den Freunden Jesu ging buchstäblich ein Licht auf! Nun wussten Sie, was ihre neue Aufgabe war: Sie wollten den Menschen von Jesus erzählen. Sie sprangen auf und gingen hinaus auf die Straße.
Geschichten in ihrer Muttersprache! Dabei hatten die Freunde Jesu doch bis vor kurzem nur in ihrem aramäischen Dialekt gesprochen. Aber jetzt hörten arabische Besucher die Geschichten auf Arabisch, Griechen auf Griechisch und Römer auf Latein. So verstanden sie, was die Apostel über Gott und Jesus erzählten. Ein ganz Vorwitziger machte sich allerdings über die Anhänger Jesu lustig: „Habt ihr etwa zu viel Wein getrunken?“
3.000 Männer und Frauen befolgten seinen Ratschlag. Damals tauchten die Jünger die erwachsenen Täuflinge noch vollständig unter Wasser. Von nun an lebten sie mit den Freunden Jesu zusammen. Es machte ihnen Spaß, mit den anderen gemeinsam zu essen und zu beten. Die erste christliche Gemeinschaft war entstanden. Aus diesem Grund feiert die Kirche an diesem Tag ihren Geburtstag.
kleinen Flammen, ein großes Feuer, das kann so schnell keiner mehr ausmachen.